Schützen auch Sie unsere Kinder im Internet

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Schützen auch Sie unsere Kinder im Internet
                                                            Schützen auch Sie unsere Kinder im Internet

                                            

Früher hatten die Menschen Angst vor der Zukunft.

Heute muß die Zukunft Angst vor den Menschen haben.

(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, *1936)

Das Internet ist für Kinder und Jugendliche längst ein großer Spielplatz

Doch die Anonymität im Netz birgt Gefahren

denn Missbrauchstäter machen sich mit

!! FALSCHER !!

Identität an ihre Opfer heran

Hier finden Sie Aufklärung sowie aktuelle News
SWR Fernsehen - Einblicke in die Pädophilenszene (Jörg Tauss / Dieter Gieseking)

                                  

SWR Fernsehen - Einblicke in die Pädophilenszene (Jörg Tauss / Dieter Gieseking)

Meldestelle Kinderpornografie

Achtung: Machen Sie sich keinesfalls gezielt auf die Suche nach Kinderpornographie. Dies ist ebenso strafbar, wie das Sammeln von Bildern zu Beweiszwecken. Falls Ihnen jemand Kinderpornographie anbietet, gehen Sie nicht darauf ein. Sind entsprechende Dateien auf Ihren Computer gelangt, dann sollten Sie alle relevanten Informationen über Absender beziehungsweise Fundstelle notieren, um das Material dann unverzüglich zu löschen (z. B. durch Leeren des Browser-Cache oder Löschen der entsprechenden E-Mail). Senden Sie kein kinderpornographisches Material an die Behörden, sondern lediglich eine möglichst genaue Beschreibung von Fundstelle/Absender sowie des Inhalts (Alter der Personen, dargestellte Szene etc.). Bevor Sie eine Fundstelle melden, sollten Sie sicherstellen, dass es sich tatsächlich um Kinderpornographie handelt. Bitte sammeln Sie alle Informationen, die den Behörden helfen, den Urheber der Veröffentlichung zu ermitteln. Diese können je nach Internet-Dienst (WWW, Chat etc.) variiern. Danach können Sie einen Hinweis bei der zuständigen Behörde in Ihrem Bundesland abgeben: Baden Württemberg: [email protected] Bayern: [email protected] Berlin: [email protected] Brandenburg: [email protected] Bremen: [email protected] Hamburg: [email protected] Hessen: [email protected] In Österreich betreibt die Kriminalpolizei eine Meldestelle für Kinderpornographie: www.bmi.gv.at/cms/BK/meldestellen/kinder/. In der Schweiz nimmt die nationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) Meldungen über verdächtige Internet-Inhalte entgegen und leitet sie nach einer ersten Prüfung und Datensicherung an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden im In- und Ausland weiter: www.cybercrime.admin.ch http://www.bmi.gv.at/cms/BK/meldestellen/kinder/

Die Sicherheit unserer Kinder geht uns alle was an !

Sie möchten sich noch weiter Informieren,

 

dann schauen sie doch mal auf unsere Webseite vorbei

 

                                                                                   www.gegen-paedophile-in-netzwerken.com

 

Die Sicherheit unserer Kinder geht uns alle was an

Gründerin von Gegen Pädophile in sozialen Netzwerken

snowcat1973

Daniela.Saalfeld

Tips für Sie und ihre Knder

Chatten, surfen, Freunde treffen:


 

» Anonym bleiben: Sensibilisieren Sie Ihr Kind dafür, niemals seinen vollständigen Namen,

seine Anschrift, Telefonnummer oder auch den Namen der Schule im Internet anzugeben.

» Wölfe im Schafspelz erkennen: Machen Sie dem Kind klar,

dass sich Menschen im Internet manchmal für jemanden anderen ausgeben.

So kann der nette Junge in Wirklichkeit ein Erwachsener sein,

der darauf aus ist, ein Kind sexuell zu missbrauchen.

» Bauchgefühl ernst nehmen: Kinder haben einen guten Instinkt für Situationen oder Menschen,

die nicht ganz koscher sind. Bestärken sie es darin,

nie auf E-Mails, Chat- oder Diskussionsbeiträge zu antworten,

die ihm komisch vorkommen oder gar Angst machen.

In dem Fall sollte das Kind gleich einen Erwachsenen informieren.

»Keine Fotos veröffentlichen: Fotos können für Missbrauchstäter den sexuellen Appetit zusätzlich

befeuern. Hinzu kommt, dass sich Bilder nicht mehr löschen lassen,

wenn sie einmal online sind. Machen Sie dem Kind klar,

dass es keine Fotos per E-Mail verschicken soll. Ausnahmen sind beispielsweise

vertrauensvolle Freunde aus dem echten Leben oder Verwandte.

» Heimliche Treffen sind tabu: Die höchste Gefahr für Kinder besteht dann,

wenn sie sich mit einer Internetbekanntschaft treffen.

Sie sollten sich daher niemals allein, niemals an nicht öffentlichen Orten

und erst recht niemals heimlich mit einer Internetbekanntschaft treffen.

» Pornografie im Netz melden: Im Netz kursieren viele pornografische Darstellungen.

Jugendliche, die damit beispielsweise in einem Chat ungewollt konfrontiert werden,

sollten sich wehren. Sie können den Chat-Administrator informieren,

damit er den Teilnehmer sperrt, oder sich Hilfe bei den Eltern bzw. Lehrern suchen.

Nach Angaben der Organisation "Innocence in Danger"

werden 38 Prozent aller Jugendlichen im Chat ungewollt mit sexuellen Inhalten konfrontiert,

aber nur neun Prozent würden Unterstützung suchen, um sich dagegen zu wehren.