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dmaus
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Italy: Denise Pipitone, vermisst seit / missing sinds: 01.09.2004

from dmaus on 05/21/2016 09:35 PM

Name / name: PIPITONE, Denise
Geburtsdatum / date of birth: 26.10.2000
vermisst seit / missing sinds: 01.09.2004

den-300x180.jpg

(D) Sachverhalt:

Seit dem 01.09.2004 wird die damals 4-Jährige Denise Pipitone vermisst. Sie verschwand spurlos, als sie vor dem Haus ihrer Großeltern in Mazara del Vallo/ Trapani-Sizilien/ Italien spielte.
2008 erstellten die italienischen Behörden mit dem sogenannten Aging-Verfahren Lichtbilder mit einer Prognose des aktuellen Aussehens der Vermissten.
Wer kann Hinweise zum Aufenthalt des Mädchens geben?

Homepage von Denise
http://www.cerchiamodenise.org/

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(Italy) I fatti a 01.09.2004 l'allora 4 anni Denise Pipitone è mancante. Sono scomparsi senza lasciare traccia , come ha giocato di fronte alla casa dei nonni a Mazara del Vallo / Trapani Sicilia / Italia . Nel 2008 , le autorità italiane hanno iniziato con i cosiddetti invecchiamento fotografie di processo con una previsione di l'aspetto attuale delle persone scomparse . Chi può dare istruzioni per rimanere la ragazza?

Homepage Denise http://www.cerchiamodenise.org/

 

http://www.die-vermisstensuche.com/2015/05/28/italy-denise-pipitone-vermisst-seit-missing-sinds-01-09-2004/

 

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dmaus
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Sachsen-Anhalt / Stendal: Inga Gehricke (5), vermisst seit 02.05.2015

from dmaus on 05/21/2016 09:32 PM

Name: INGA GEHRICKE
Geboren: 18.08.2009 / Schönebeck
Vermisst seit: 02.05.2015
Alter zum Zeitpunkt des Veschwindens: 5 Jahre

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Personenbeschreibung:

Inga ist ca. 118 cm groß, hat blaue Augen und mittelblonde Haare zu einem Zopf gebunden.
Besonderes Merkmal: Es fehlen beide Schneidezähne.
Sie ist mit einer blauen ausgewaschenen Jeans und einem mintgrünen Langarmshirt mit Schmetterlingslogo bekleidet.

Wer hat Inga Gehricke nach ihrem Verschwinden am 2.5.2015 gesehen? Wer kann Angaben zum Aufenthalt der Vermissten machen?

Hinweise werden im Polizeirevier Stendal unter Tel. 03 93 1- 68 52 91 oder in jeder anderen Polizeidienststelle, sowie über Notruf 110 entgegen genommen.

Die Seite für Inga (von der Polzeidirektion Sachsen-Anhalt Nord):

http://www.woistinga.de/

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dmaus
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Nordrhein-Westfalen / Paderborn: Katrice Lee, vermisst seit 28.November.1981

from dmaus on 05/21/2016 09:29 PM

Paderborn. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist Katrice Lee verschwunden. Die Eltern geben die Suche trotzdem nicht auf. Auch die britische Polizei will noch einmal ermitteln. Sie setzt vor allem auf moderne Kriminalistik-Methoden.

katrice-300x232.jpg

 

Wenn 30 Jahre vergangen sind, dann besteht in aller Regel keine Hoffnung mehr, einen alten Kriminal- oder Vermisstenfall zu klären. Nach einer solch langen Zeit sind alle Spuren verblasst, Erinnerungen erloschen und mögliche Zeugen oft schon gestorben.

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Doch eine Spezialeinheit britischer Militärpolizisten will sich partout nicht in das scheinbar Unausweichliche fügen. Zur allgemeinen Überraschung sind Ermittler aus Bulford vor wenigen Tagen in Paderborn aufgetaucht und haben die heimische Polizei und die Staatsanwaltschaft über ihre außergewöhnlichen Vorhaben informiert.

Moderne Ermittlungstechniken

Die britischen Kriminalisten wollen tatsächlich den Fall Katrice Lee noch einmal aufrollen. „Ich habe die Hoffnung, dass wir mit modernen Ermittlungstechniken neue Erkenntnisse gewinnen", sagt Major Clive Robins. Auch ihm ist aber bewusst, dass er in einer nahezu aussichtslosen Mission unterwegs ist.

Richard Lee lebt heute in seiner Heimatstadt Hartlepool. – © FOTO: SIXTH SENSE
RICHARD LEE LEBT HEUTE IN SEINER HEIMATSTADT HARTLEPOOL. | © FOTO: SIXTH SENSE
Vor mehr als drei Jahrzehnten, am 28. November 1981, waren der britische Soldat Richard Lee und seine Ehefrau Sharon zusammen mit der kleinen Tochter Katrice nach Schloß Neuhaus zum Einkaufen gefahren. Katrice hatte Geburtstag, sie wurde an diesem Tag zwei Jahre alt. Das Kind trug rote Gummistiefel und ein blaues Mäntelchen. Es hatte blonde Locken.

Während Richard Lee draußen auf einem Parkplatz im Auto wartete, wollten seine Frau, deren Schwester Wendy und die kleine Katrice in einem NAAFI-Shop einige Besorgungen machen. Heute ist der große Armee-Einkaufsladen längst nicht mehr vorhanden, er wurde abgerissen und teilweise zu einem schmucken Bürgerhaus umgebaut. Damals fehlten Sharon Lee zum Geburtstag ihres Kindes noch ein paar Kartoffelchips. Sie ging ein paar Meter zu einem Regal. Als sie sich wieder umdrehte, war die kleine Katrice wie vom Erdboden verschluckt.

Hunderte von Spuren waren vergeblich

Sofort danach begann die Fahndung. Zahlreiche Polizisten suchten die Umgebung ab, Militärhubschrauber wurden eingesetzt, Taucher stiegen in alle nahegelegenen Gewässer. Bei den Ermittlungen vernahmen deutsche und britische Polizisten zahlreiche Personen und gingen hunderten von Spuren nach. Alles war vergeblich. „Wir denken jeden Tag an sie. Wir mussten weiterleben, auch wegen unserer zweiten Tochter Natasha, die damals erst sieben Jahre alt war", sagte Richard Lee (62) vor geraumer Zeit. Heute lebt der ehemalige Soldat in seinem Heimatort Hartlepool und Sharon Lee (61) in Hampshire.

 

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Update 06.03.2017


BRITISCHE MILITÄR-POLIZEI HIELT 36 JAHRE LANG PHANTOMBILD ZURÜCK

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36 Jahre lang dauerte es, bis die britische Militär-Polizei dieses Phantombild veröffentlichte.

Paderborn - Nach 36 Jahren könnte für eine englische Familie jetzt neue Hoffnung bestehen. Im November 1981 verschwand Katrice Lee, die Tochter eines britischen Soldaten, spurlos in Paderborn.

Zuletzt wurde die damals Zweijährige am Tag ihres Geburtstags beim Shoppen mit ihrer Mutter an einem Naafi Supermarkt auf der Militär-Basis, wo ihre Familie stationiert war, gesehen.

Wie unter anderem die BBC berichtet, veröffentlichte die britische Militär-Polizei jetzt ein Phantombild, das den mutmaßlichen Entführer der Kleinen zeigen soll.

Nach Zeugenaussagen soll der Mann auf dem Bild zum Zeitpunkt von Katrice' Verschwinden ein Kind in ein grünes Auto gesetzt haben. Laut BBC wurden Beweismittel in Verbindung mit neuen Erkenntnissen nochmals bewertet.

Katrice' Mutter kann allerdings nicht verstehen, warum diese "wichtige Augenzeugen Information" erst jetzt als relevant eingestuft wurde. Schon damals hätte man das Bild freigeben müssen, das einen Mann zeigt, der im Verdacht steht, ein Kind entführt zu haben.

Ihrer Meinung nach lag es wohl daran, dass die Ermittler damals glaubten, ihre Tochter sei in einen nahegelegenen Fluss gefallen und dort ertrunken. Ihre Leiche wurde allerdings nie gefunden.

Der Vater der Vermissten, Richard Lee, hat immer noch die Hoffnung, seine Tochter wiederzusehen. "Am Ende des Tages geht es hier um ein vermisstes Mädchen. Ich will sie zurück", sagte er gegenüber BBC.

Er und seine Frau bezeichnen das Zurückhalten des Phantombildes als "eklatanten Fehler". Zuerst wollte die Polizei keine Angaben darüber machen, wie alt das Bild ist. Erst einige Tage später kam raus, dass es tatsächlich schon vor 36 Jahren entstand.

https://www.tag24.de/nachrichten/britische-militaer-polizei-haelt-36-jahre-altes-phantombild-zurueck-paderborn-soldat-katrice-lee-224923

Update

Vor 36 Jahren in Paderborn verschwunden – Militärpolizei veröffentlicht neues Bild
Wo ist Katrice Lee?

Paderborn (WB). Die britische Militärpolizei sucht weiter nach Katrice Lee. Vor 36 Jahren, am 28. November 1981, war die Zweijährige verschwunden. An diesem Tag hatte sie auch Geburtstag. Jetzt veröffentlichte die Militärpolizei ein am Computer erstelltes Bild der Frau, das sie zeigt, wie sie heute aussehen könnte.

Katrice Lee ist die Tochter des englischen Soldaten Richard Lee und seiner Frau Sharon. Der Mann war damals bei der Rheinarmee in Paderborn stationiert. Am 28. November 1981 fuhr die Familie zum Armee-Supermarkt nach Paderborn-Schloß Neuhaus, um für die Geburtstagsparty des Kindes einzukaufen.



Aus Supermarkt weggelaufen und im Lippesee ertrunken

Weil der Parkplatz überfüllt war, blieb Richard Lee im Auto sitzen, während Katrice ihre Mutter und ihre Tante Wendy in den Markt begleitete.

Der Einkauf lag bereits auf dem Kassenband, als Sharon Lee bemerkte, dass sie Kartoffelchips vergessen hatte und sich noch einmal durch den Markt kämpfte. Als sie zurückkehrte, war Katrice verschwunden.

Auch ihre Tante hatte nichts gesehen – sie nahm an, die Kleine sei ihrer Mutter gefolgt. Militärpolizei und Kripo gingen lange davon aus, Katrice sei aus dem Supermarkt weggelaufen und im Lippesee ertrunken.

Auch ZDF-Magazin »Aktenzeichen XY ungelöst« berichtete

Immer wieder wurde der Fall neu aufgerollt, unter anderem im ZDF-Magazin »Aktenzeichen XY ungelöst«. Die Polizei hält es inzwischen für möglich, dass das Mädchen Katrice entführt wurde und heute in Deutschland oder Großbritannien lebt.

Die Militärpolizei richtete die »Operation Bute« ein und erhofft sich jetzt von dem Bild neue Hinweise (Telefon: 0044/800616888). Auch deutsche Polizeidienststellen sind mit dem Fall vertraut. Auf ihrer Facebook-Seite hatte »Operation Bute« bereits am 27. Februar dieses Jahres das Phantombild eines Mannes veröffentlicht, der das Kind entführt haben könnte, möglicherweise in einem grünen Auto.

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Als Zweijährige verschwindet Katrice Lee in Paderborn. Rechts ein am Computer erstelltes Bild der Militärpolizei: So könnte sie heute aussehen.

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/3071972-Vor-36-Jahren-in-Paderborn-verschwunden-Militaerpolizei-veroeffentlicht-neues-Bild-Wo-ist-Katrice-Lee

Reply Edited on 12/09/2017 11:30 AM.

dmaus
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Sachsen-Anhalt / Halle: Mandy Schmidt, vermisst seit 11.04.1998

from dmaus on 05/21/2016 09:26 PM

Sachverhalt

 

Die 13-jährige Vermisste verließ am 11.04.1998 ohne Angabe eines konkreten Zieles die elterliche Wohnung in Halle/Saale.

Letztmalig wurde sie am gleichen Tag gegen 14.00 Uhr im Stadtgebiet von Halle gesehen.

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Seit dieser Zeit ist sie unbekannten Aufenthaltes.Aufgrund der bisherigen Ermittlungen kann ein Verbrechen nicht ausgeschlossen werden.

Personenbeschreibung

Geschlecht: weiblichGestalt:

schlankGröße: 162 cm

Scheinbares Alter: 13 Jahre (1998)

Haare: dunkelblond, schulterlang

Augen: graugrün

Äußere Erscheinung:sichtbare Pubertätspickel auf der Stirn

Bekleidung:

– schwarzer Anorak
– anthrazitfarbene Jeans
– grauer Pullover
– dreifarbige Turnschuhe mit Specksohle, grüne Farbe hervorstechend, mit roter Naht abgesteppt

Hinweise und Erkenntnisse zum Aufenthalt der Vermissten, die auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden, richten Sie bitte an:

Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt
Lage- und Informationszentrum
Tel.: 0391 / 250 – 1036

 

http://www.die-vermisstensuche.com/2016/01/06/838/

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dmaus
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Nordrhein-Westfalen: Bianca Blömeke, vermisst seit 06.08.2000

from dmaus on 05/21/2016 09:21 PM

Essen. Bianca Blömeke verschwand ohne Geld, Papiere und ohne ihr Baby. Das hatte ihr Ex-Freund und Kindsvater am Tag des Verschwindens zur Oma gebracht. „Wir wollen uns aussprechen", soll er gesagt haben. Danach wollen Nachbarn noch den Streit der beiden gehört haben.

 

Bianca Blömeke verschwand am 6. August 2000 spurlos. Parallelen zu Pierre will die Polizei nicht ziehen. Denn im Fall der Langzeitvermissten glauben die Beamten nicht mehr, sie lebend zu finden. Ihr Verschwinden bleibt aber ebenso mysteriös wie das von Pierre bislang.

Bianca Blömeke telefonierte am Tag ihres Verschwindens kurz mit ihrer Mutter. Auch Bianca ist Mutter. Den Säugling brachte ihr Ex-Freund und Kindsvater damals zu Biancas Großmutter ins Haus nebenan in Vogelheim. Sie wollten sich aussprechen, soll er gesagt haben. Nachbarn sagten später aus, sie hätten die beiden streiten und Bianca weinen gehört. Von da an hat niemand mehr etwas von der 19-Jährigen gehört und gesehen. Seitdem ist die junge Frau weg: ohne Papiere, Geld und ohne ihren Sohn. Der Ex-Freund verstrickte sich in Widersprüche, doch laut Polizei habe es nie zur Anklage gereicht. Auch zahlreiche Hinweise und die Durchsuchung der Wohnung mit Leichenspürhunden brachten kein Ergebnis.

„Wo ist meine Tochter?"
Biancas Mutter sucht weiter, guckt regelmäßig auf dem Straßenstrich, informiert sich im Netz über Skelettfunde, durchforstet Seiten von Kinderporno-Ringen, weil Bianca so ein zierliches Mädchen gewesen sei. 2012 ging sie ein weiteres Mal ins Fernsehen, diesmal zu „Aktenzeichen XY...ungelöst" . Ohne Erfolg. Im Internet hat die Mutter eine Seite eingerichtet (www.bianca-bloemeke.de) mit Fotos, Beschreibung und der Frage, die sie 13 Jahre lang quält: „Wo ist meine Tochter Bianca?"

Bei der Polizei ruhen solche Fälle immer so lange, bis neue Hinweise eingehen. Biancas Fall verjährt aber nicht, erklärt Polizei-Sprecher Peter Elke: „Denn es könnte ein Kapitaldelikt wie Mord dahinter stecken."

Seit 13 Jahren fehlt jede Spur von Bianca Blömeke | WAZ.de

 

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– Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/seit-13-jahren-fehlt-jede-spur-von-bianca-bloemeke-id8535795.html#plx120376275

 

http://www.die-vermisstensuche.com/2015/05/27/nordrhein-westfalen-bianca-bloemeke-vermisst-seit-06-08-2000/

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Hessen: Namia Damiche, vermisst seit 24.04.2005

from dmaus on 05/21/2016 09:16 PM

Geburtsdatum: 05 September 1997

 

Sachverhalt: Namia Damiche ist am 24.04.2005 während eines Urlaubs in Algerien verschwunden. Vermutlich ist der aktuelle Aufenthaltsort weiterhin Algerien. Wenn Sie Naima Damiche gesehen oder etwas über sie gehört haben, wenden Sie sich bitte an jede Polizeidienststelle oder an uns.

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http://damiche.blogspot.com/

http://www.die-vermisstensuche.com/2015/05/20/hessen-namia-damiche-vermisst-seit-24-04-2005/

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dmaus
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Hessen / Kassel: Frau und zwei Kinder werden vermisst seit 14.09.2015 (Fall-Nr.: 20150914UM)

from dmaus on 05/21/2016 09:12 PM

Die Kriminalpolizei geht mit einer Suchmeldung an die Öffentlichkeit. Seit dem 14. September ist Ulrike Monika Mohammad aus Kassel mit ihren beiden Kindern aus ihrem Lebensumfeld verschwunden. Sie sollen sich im Raum Neuwied oder Westerwald aufhalten. Die Kripo erbittet Hinweise.

 

Kassel/Neuwied. Seit dem 14. September hat die 48-jährige Ulrike Monika Mohammadaus aus Kassel mit ihren beiden sieben und zehn Jahre alten Töchtern Catherine und Angelina Jasmin ihr normales Umfeld verlassen und wird seitdem vermisst. Hinweisen zufolge soll sie sich im Bereich Neuwied/Westerwald aufhalten. Die Polizei Neuwied erbittet Hinweise zum Aufenthalt unter 02631/878-0 oder per Mail [email protected].

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Quelle: http://www.nr-kurier.de/artikel/43541-frau-und-zwei-kinder-werden-vermisst

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Bayern / Traunstein: Julian Kovac (5), vermisst seit 07.06.2015

from dmaus on 05/21/2016 08:57 PM

Mutter und Kind waren weg: Das musste ein allein sorgeberechtigter Vater feststellen, als er seinen Sohn von seiner Ex-Frau abholen wollte. Die Polizei bittet bei der Suche nun um Mithilfe.

 

Traunstein – Am Abend des 7. Juni war ein allein sorgeberechtigter Vater unterwegs, seinen 5-Jährigen – Julian Kovac – Sohn von dessen Mutter – Dragana Kovac – abzuholen. Dazu begab er sich zur Wohnung seiner 47-jährigen Ex-Frau.

Dort dann der Schock: Weder Mutter noch Kind waren anwesend. Wenig später erhielt der Vater eine Nachricht auf sein Handy: Die beiden sollen sich in einem Krankenhaus aufhalten. Sofort machte er sich auf die Suche, konnte seine Familie aber in keinem Hospital finden.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Gesuchten von Grabenstätt über München nach Erfurt unterwegs gewesen sein mussten. Dort hielten sie sich offenbar längere Zeit auf. Alle Nachforschungen und Überprüfungen von bekannten Anlaufadressen blieben jedoch bislang erfolglos.

Die im weiteren Verlauf gewonnenen Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass sich die Mutter mit dem 5-jährigen Sohn möglicherweise in Ungarn aufhält. Weitere Hinweise konnten bis dato nicht gewonnen werden.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem 5-jährigen Julian Kovac. Hinweise werden erbeten an die Polizeiinspektion Traunstein, Tel. 0861-9873-0, oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: http://m.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nach-ungarn-abgesetzt-familienstreit-mutter-fluechtet-mit-kind-5.3f0d31c5-5c8a-4bc5-887d-423c6f0d500a.php

Foto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd

 

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dmaus
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Benjamin Schneider (15) vermisst seit dem 25.10.2001

from dmaus on 05/21/2016 08:46 PM

Benjamin ist seit dem 25.10.2001 vermisst.

 

Alter: 15 Jahre
Augenfarbe: blaugrau/Brillenträger
Größe: 1,74 m
Gewicht: ca. 60kg
Bekleidung: olivgrüne Jacke mit Leuchtstreifen
schwarze Rohrstiefel

Benjamin ist behindert und hat eine Epilepsie.

Er war am 25. Oktober mit einer Jugendgruppe vom Institut Eckwälden in den Wäldern oberhalb von Bad Boll / Eckwälden (Kreis Göppingen) unterwegs, als er verschwand.

Zuletzt gesehen wurde er im Ort Mühlhausen (Nähe Autobahn Stuttgart - Ulm).

Wer den Jungen sieht, sollte ihn nicht aus der Ferne rufen oder schnell auf ihn zulaufen, da er Angst hat und sonst wieder davonläuft.

Besser ist es, sich langsam ihm nähern, dann versuchen ihn zu ergreifen und bei ihm bleiben, bis die Polizei ihn abholt.

Wenn Sie Benjamin gesehen oder etwas über ihn gehört haben, wenden Sie bitte die zuständige Polizeidienstelle in Göppingen Telefon: 07161-632050 jede andere Polizeidienststelle.<

 

 

Quelle:

http://du-fehlst-uns-sehr.forumfrei.com/t46-benjamin-schneider-vermisst

Reply Edited on 05/21/2016 08:49 PM.

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(Vermisst) Hessen-Annika Seidel (11) seit 10.09.1996

from DanielaSaalfeld on 05/24/2014 08:51 PM

Junge Kelkheimerin seit 18 Jahren verschwunden Fall Annika Seidel lässt die Ermittler nicht los


Morgen ist der Tag der vermissten Kinder: Annika Seidel aus Kelkheim ist einer von vier Langzeitfällen in Hessen. Ihr Verschwinden war tragisch und mysteriös zugleich.


Dieses Bild von Annika Seidel hat die Polizei damals veröffentlicht.

Kelkheim. 

„Alle Minderjährigen werden als vermisst betrachtet, wenn sie ihren gewohnten Lebenskreis verlassen haben und ihr Aufenthalt (dem Sorgeberechtigten) unbekannt ist.“ So nüchtern leitet das Bundeskriminalamt (BKA) in seinem Papier zur Bearbeitung von Vermisstenfällen den Teil ein, in dem es um die Kinder geht. Welche dramatischen Geschichten dahinter stecken, welche Qualen die Familien durchleben – das wird in diesen Zeilen nicht deutlich. Und genau ein solcher Fall aus Kelkheim liegt seit fast 18 Jahren in den Akten. So lange schon wird die damals elf Jahre alte Annika Seidel vermisst.

 

Neue Erkenntnisse in dem Fall gibt es nicht, wie Andreas Nickel, Leiter des zuständigen K 10 für Kapitaldelikte in Hofheim, dem Kreisblatt berichtet. Doch abgeschlossen sei der Fall damit keinesfalls. „Wir sind nicht fertig. Es ist nicht normiert, wann man sich die Akte aus dem Keller holt und wieder vornimmt.“ Für den Fall Annika Seidel kündigt Nickel jetzt an, sie „auf den Prüfstand zu stellen“. Vermutlich werde dann ein anderer Kollegen mit einem anderen Blick darüber schauen. Das gilt ebenso für die anderen drei Langzeitvermissten im Main-Taunus-Kreis:

- Rolf Hannappel (damals 46) aus Kelsterbach, der am 27. August 1996 beim Joggen an der Hofheimer Viehweide verschwand.

- Karl-Heinz Trapp (63) aus Kriftel, der am 6. April 2009 verschwand. Zuvor hatte er angekündigt, dass er ein Seegrab aufsuchen wolle. Die Beamten suchten den Main um Kelsterbach sogar mit einem Sonarboot ab – vergeblich.

- Frank Hof (36) aus Hofheim, der am 29. Januar 2004 verschwand. Die letzte Spur war sein Auto, das im März darauf in der Eifel gefunden wurde.

Natürlich sei man „igendwo frustriert“, wenn solche Fälle nicht geklärt werden können, sagt der Vermissten-Sachbearbeiter im K 10, Jochen Adam. Doch dann gebe es wieder erfolgreiche Momente wie vorgestern, als nach einer groß angelegten Suche (mit 130 Kräften, Hunden, Pferden und der Feuerwehr) ein 74 Jahre alter, dementer Mann in einem Gestrüpp am Sodener Krankenhaus lebend gefunden wurde. Er habe dort zwei Nächte verbracht, berichtet Nickel. „Das ist schon ein gutes Gefühl, man hat ja irgendwo ein Leben gerettet“, ergänzt Adam.

Im Fall Annika Seidel blieb das Glücksgefühl der Ermittler bisher aus. Ihr Verschwinden war tragisch und mysteriös zugleich. Es war ein Dienstag, 10. September 1996. Für die Mutter Hannelore Seidel hatte er vielversprechend begonnen, sie löste einen Lottogewinn ein. Nachmittags ging sie zur Schülerhilfe, um ihre Tochter dort abzuholen. Auf dem Rückweg gegen 18 Uhr verabschiedete sie sich am Kelkheimer Bahnhof von dem Mädchen. Fünf Tage zuvor hatte es seinen 11. Geburtstag gefeiert und einen kleinen Hund namens „Tabs“ geschenkt bekommen. Für den wollte Annika nur noch rasch ein Flohmittel aus der Zoohandlung in der Nähe der Wohnung holen. Von diesem Weg kehrte sie nie mehr zurück.

Eine Zeugin sagte später aus, sie habe Annika vor einem Auto mit osteuropäischem Kennzeichen gesehen, in dem unbekannte Männer saßen. Später meldete sich ein weiterer Hinweisgeber und gab zu Protokoll, er habe Annika in der Nähe des Gimbacher Hofs entdeckt. Insgesamt gingen einige Dutzend Hinweise ein. Die Polizei suchte mit einem Großaufgebot, gleich nach der Vermisstenmeldung am nächsten Morgen mit rund 60 Kräften in der ganzen Feldgemarkung. Mehrmals kam auch ein Hubschrauber zum Einsatz – unter anderem über dem Gimbacher Hof sowie bei Oberjosbach, wo ein weiterer Zeuge sie drei Tage später gesehen haben wollte. Es wurden Flugblätter mit ihrem Foto in Kelkheim, dem Kreis und Frankfurt verteilt.

Alle Anstrengungen blieben erfolglos – und so rückte der Fall immer mehr in die Öffentlichkeit. Die Mutter einer Freundin sorgte dafür, dass die Sache Thema in gleich drei Fernsehsendungen wurde, darunter Jörg Wontorras „Bitte melde dich“ und „Schreinemakers TV“. Als RTL über das vermisste Mädchen berichtete, gingen Hinweise aus Nordrhein-Westfalen ein. Zeugen wollten Annika am Düsseldorfer Hauptbahnhof gesehen haben, sie habe sich nach einem Zug nach Duisburg erkundigt, hieß es. Eine heiße Spur ergab sich nicht. Eine ganz neue Blüte trieb der Fall, als ein privater Fernsehsender im September 1997 eine Hellseherin aus den USA einflog, die dort auch für das FBI tätig war. Stundenlang lief die Frau mit Annikas Bild durch Kelkheim und spürte Schwingungen auf. Schließlich legte sie sich auf einen osteuropäischen Triebtäter fest und zeichnete auf einer Karte ein, wo die Leiche liegen sollte. Die Polizei ging dem Hinweis mit Suchhunden im unwegsamen Gelände nach und fand nichts. „Selbst wenn man nicht daran glaubt, guckt man noch mal nach“, sagt K 10-Chef Nickel heute zu dieser Aktion. Insgesamt bewertet er die Unterstützung der Medien positiv. Die Öffentlichkeit herzustellen, sei ein „gutes Instrument und eine Chancenmehrung“.

So auch fünf Jahre nach Annikas Verschwinden: Anja Wiesemann, eine Freundin der Familie, organisierte ein Treffen zum 5. Jahrestag an der Stelle unweit des Gimbacher Hofes, wo Annika wohl das letzte Mal lebend gesehen wurde. Dort war einmal eine kleine Gedenktafel aufgestellt. „Es ist notwendig, auch nach Jahren weiter zu suchen und die Erinnerung wach zu halten“, sagte Wiesemann damals. Sie hatte den Verein „Pro Kind“ gegründet. Die Polizei beteiligte sich mit Aktionen, „in der Hoffnung, dass wir Hinweise erlangen“, weiß Nickel. Wieder vergeblich. Die Akten – es sind gut 20 Ordner – wurden erneut durchforstet, auch nach den aktuellen Erkenntnissen der Kriminaltechnik. Erstmals habe die Hofheimer Kripo damals eine Internet-Recherche initiiert mit Fotoabgleich. Alles ohne Resultat, weshalb Nickel heute sagt: „Wir müssen leider Gottes davon ausgehen, dass wir ein Tötungsdelikt zu beklagen haben.“ Gerade bei Kindern gebe es solche Verbrechen in den ersten Tagen nach Verschwinden.

Wenn irgendwo in der Region eine Mädchenleiche auftauchte, war der Schreck groß, es könne sich um Annika handeln. Sämtliche Abgleiche endeten im Nichts. Selbst wenn es nach fast zwei Jahrzehnten Gewissheit über das Schicksal von Annika geben sollte – ihre Eltern werden es nicht mehr mitbekommen. Der Vater war drei Jahre vor ihrem Verschwinden gestorben, die Mutter ist inzwischen ebenfalls tot. Womöglich wird die traurige Geschichte der jungen Kelkheimerin also für immer ein Buch mit sieben Siegeln bleiben . . .

Hinweise nimmt die Kripo in Hofheim unter (0 61 92) 2079-0 entgegen.

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Fall-Annika-Seidel-laesst-die-Ermittler-nicht-los;art676,868421 

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